Neue Mobilität für neue Quartiere!

Mobilitätskonzepte im Neubau - mit Sharing statt Stellplatzbau!

Wir betreiben Mobility-Hubs mit attraktiven Sharingfahrzeugen in Wohnquartieren.

Bauträger, Bestandshalter oder WEGs brauchen verlässliche Betriebsleistungen zur Umsetzung ihrer Mobilitätskonzepte. Unsere Kunden schätzen dabei unseren Service aus einer Hand für ein attraktives Angebot für Ihre BewohnerInnen.

Mobilitätskonzepte für Neubauten - Nachhaltige Entwicklung im städtischen Raum

Mobilitätskonzepte für Neubauten sind entscheidend, um die nachhaltige Entwicklung urbaner Quartiere zu unterstützen. Dieser Abschnitt beschreibt, wie innovative Mobilitätslösungen in Neubauvorhaben integriert werden können. Es geht darum statt in Stellplätze in umweltfreundliche und standortspezifische Mobilität zu investieren. Es wird erläutert, wie solche Konzepte zur Verringerung von Baukosten und Verkehrsemissionen beitragen und die Lebensqualität und Erreichbarkeit von Standorten verbessern.

Grundlagen eines nachhaltigen Mobilitätskonzepts im Neubau​

Bei Bauprojekten im Neubau klaffen oft die Vorgaben zur Stellplatzherstellung und der tatsächliche Bedarf von Stellplätzen für Bewohner auseinander. Dies führt nicht nur zu erhöhten Baukosten, sondern auch zu einer Flächenversiegelung, die in Zeiten von Wohnraumknappheit und dem Bedarf an Freiflächen für Klimaschutz und -anpassung nicht zielführend ist. Ein Mobilitätskonzept kann den Wandel effektiv gestalten insb. wenn Standortfaktoren und resultierende Maßnahmen von Anfang an in der Planung berücksichtigt werden. Zu den Schlüsselkomponenten eines Mobilitätkonzepts im Neubau zählen die Integration des ÖPNVs sowie die Bereitstellung von Infrastruktur und Angeboten für alternative Mobilitätsformen, die den Autobesitz bzw. Stellplatzbedarf reduzieren. 

Um die richtigen Mobilitätsangebote zu platzieren, enthält ein Mobilitätskonzept eine Analyse der verkehrlichen Erschließung des Standortes, des Angebots von Sharingangeboten und dem täglichen Bedarf in der Umgebung sowie der Bewohnerschaft.

Nach Standortcheck und konkreter Ausarbeitung der Umsetzung kann das Mobilitätskonzept dem Bauantrag zur Reduktion der Stellplätze beigelegt werden.

Rolle der Kommunalpolitik und Kooperationen

Die enge Abstimmung mit der kommunalen Verwaltung ist wichtig, da es häufig keine einheitlichen Kriterien für Mobilitätskonzepte gibt oder die Kommunen wenig Erfahrungen mit der Ablöse von Stellplätzen haben. Ein ausgearbeitetes Mobilitätskonzept mit konkreten Maßnahmen und einer betrieblichen Absicherung stärkt die kooperative Zusammenarbeit zwischen Stadtplanern, Bauträgern und Behörden. Auch das Thema der Evaluation der Maßnahmen spielt hier eine große Rolle. Darstellung der Bedeutung von kommunalen Richtlinien und der Zusammenarbeit zwischen Stadtplanern, Entwicklern und Wohnungsunternehmen zur Förderung nachhaltiger Mobilitätslösungen.

Innovative Mobilitätslösungen in urbanen Neubauquartieren

Wie viele Stellplätze tatsächlich reduziert werden können, ist standortabhängig. Zudem spielt es eine große Rolle, wie die Satzung der jeweiligen Kommune aussieht und in welchem Umfang der Bauträger innovative Mobilitätsangebote im Quartier verankern möchte. Die Dimensionierung der Handlungsmaßnahmen wie Carsharing, Lastenradsharing, Fahrradabstellplätze, Stellplätze mit Ladeinfrastruktur, Paketboxen oder Mobilitätsmonitore werden auf den Bedarf im Neubauquartier angepasst. Hierfür ist vorgelagerte Standortanalyse entscheidend, auch weil sie die Grundlage der Argumentation für eine Stellplatzreduzierung darstellt.

Nachhaltigkeitsziele durch Mobilitätskonzepte erreichen

Wer Häuser und Wohnungen baut, muss Stellplätze schaffen. So sehen es Bauordnungen und Stellplatzsatzungen vor. Kritisiert wird häufig, dass Stellplatzsatzungen sich an starren Vorgaben und nicht am tatsächlichen Bedarf orientieren. Pauschale Regelungen schaffen Probleme beim Wohnungsbau und widersprechen allen Nachhaltigkeitszielen im Wohnungsbau. Mobilitätskonzepte differenzen beim Stellplatzbedarf nach Lage, Zielgruppe und Mobilitätsalternativen. Dabei stützen Mobilittätskonzepte Nachhaltigkeitsziele, weil dadurch Baukosten gesenkt, Grün- und Freiflächen geschützt und die Stellplatzherstellung sachgerechter gestaltet werden kann. Gerade bei größeren Vorhaben lassen sich umfassende Maßnahmen des Mobilitätsmanagements umsetzen, um so nachhaltig motorisierte Individualverkehre zu reduzieren. Letzteres wirkt sich nicht nur auf das Bauvorhaben selbst, sondern auf die gesamte verkehrliche Infrastruktur positiv aus.

Herausforderungen und Chancen bei der Umsetzung von Mobilitätskonzepten

Stadt- und Projektentwicklungen wollen zukunftsfähige Mobilität! In nahezu jedem Projekt, für jedes Quartier. Am Willen und Ideen mangelt es nicht….doch bei der konkreten Ausgestaltung, der standortspezifischen Angebote, der organisatorischen und finanziellen Verankerung stehen nahezu alle Städte und Bauträger ganz am Anfang. Zur Umsetzung von Mobilitätskonzepten gehört daher den Betrieb der Maßnahmen zu planen und zu kalkulieren. Nur dann können die positiven Effekte von Mobilitätskonzepten im Neubau realisiert werden.

Mobilitätskonzepte für Neubauten–Nachhaltige Entwicklung im städtischen Raum

Mobilitätskonzepte für Neubauten sind entscheidend, um die nachhaltige Entwicklung urbaner Quartiere zu unterstützen. Dieser Abschnitt beschreibt, wie innovative Mobilitätslösungen in Neubauvorhaben integriert werden können. Es geht darum statt in Stellplätze in umweltfreundliche und standortspezifische Mobilität zu investieren. Es wird erläutert, wie solche Konzepte zur Verringerung von Baukosten und Verkehrsemissionen beitragen und die Lebensqualität und Erreichbarkeit von Standorten verbessern.

Grundlagen eines nachhaltigen Mobilitätskonzepts im Neubau

Bei Bauprojekten im Neubau klaffen oft die Vorgaben zur Stellplatzherstellung und der tatsächliche Bedarf von Stellplätzen für Bewohner auseinander. Dies führt nicht nur zu erhöhten Baukosten, sondern auch zu einer Flächenversiegelung, die in Zeiten von Wohnraumknappheit und dem Bedarf an Freiflächen für Klimaschutz und -anpassung nicht zielführend ist. Ein Mobilitätskonzept kann den Wandel effektiv gestalten insb. wenn Standortfaktoren und resultierende Maßnahmen von Anfang an in der Planung berücksichtigt werden. Zu den Schlüsselkomponenten eines Mobilitätkonzepts im Neubau zählen die Integration des ÖPNVs sowie die Bereitstellung von Infrastruktur und Angeboten für alternative Mobilitätsformen, die den Autobesitz bzw. Stellplatzbedarf reduzieren. 

Um die richtigen Mobilitätsangebote zu platzieren, enthält ein Mobilitätskonzept eine Analyse der verkehrlichen Erschließung des Standortes, des Angebots von Sharingangeboten und dem täglichen Bedarf in der Umgebung sowie der Bewohnerschaft.

Nach Standortcheck und konkreter Ausarbeitung der Umsetzung kann das Mobilitätskonzept dem Bauantrag zur Reduktion der Stellplätze beigelegt werden.

Rolle der Kommunalpolitik und Kooperationen

Die enge Abstimmung mit der kommunalen Verwaltung ist wichtig, da es häufig keine einheitlichen Kriterien für Mobilitätskonzepte gibt oder die Kommunen wenig Erfahrungen mit der Ablöse von Stellplätzen haben. Ein ausgearbeitetes Mobilitätskonzept mit konkreten Maßnahmen und einer betrieblichen Absicherung stärkt die kooperative Zusammenarbeit zwischen Stadtplanern, Bauträgern und Behörden. Auch das Thema der Evaluation der Maßnahmen spielt hier eine große Rolle. Darstellung der Bedeutung von kommunalen Richtlinien und der Zusammenarbeit zwischen Stadtplanern, Entwicklern und Wohnungsunternehmen zur Förderung nachhaltiger Mobilitätslösungen.

Innovative Mobilitätslösungen in urbanen Neubauquartieren

Wie viele Stellplätze tatsächlich reduziert werden können, ist standortabhängig. Zudem spielt es eine große Rolle, wie die Satzung der jeweiligen Kommune aussieht und in welchem Umfang der Bauträger innovative Mobilitätsangebote im Quartier verankern möchte. Die Dimensionierung der Handlungsmaßnahmen wie Carsharing, Lastenradsharing, Fahrradabstellplätze, Stellplätze mit Ladeinfrastruktur, Paketboxen oder Mobilitätsmonitore werden auf den Bedarf im Neubauquartier angepasst. Hierfür ist vorgelagerte Standortanalyse entscheidend, auch weil sie die Grundlage der Argumentation für eine Stellplatzreduzierung darstellt.

Nachhaltigkeitsziele durch Mobilitätskonzepte erreichen

Wer Häuser und Wohnungen baut, muss Stellplätze schaffen. So sehen es Bauordnungen und Stellplatzsatzungen vor. Kritisiert wird häufig, dass Stellplatzsatzungen sich an starren Vorgaben und nicht am tatsächlichen Bedarf orientieren. Pauschale Regelungen schaffen Probleme beim Wohnungsbau und widersprechen allen Nachhaltigkeitszielen im Wohnungsbau. Mobilitätskonzepte differenzen beim Stellplatzbedarf nach Lage, Zielgruppe und Mobilitätsalternativen. Dabei stützen Mobilittätskonzepte Nachhaltigkeitsziele, weil dadurch Baukosten gesenkt, Grün- und Freiflächen geschützt und die Stellplatzherstellung sachgerechter gestaltet werden kann. Gerade bei größeren Vorhaben lassen sich umfassende Maßnahmen des Mobilitätsmanagements umsetzen, um so nachhaltig motorisierte Individualverkehre zu reduzieren. Letzteres wirkt sich nicht nur auf das Bauvorhaben selbst, sondern auf die gesamte verkehrliche Infrastruktur positiv aus.

Herausforderungen und Chancen bei der Umsetzung von Mobilitätskonzepten

Stadt- und Projektentwicklungen wollen zukunftsfähige Mobilität! In nahezu jedem Projekt, für jedes Quartier. Am Willen und Ideen mangelt es nicht….doch bei der konkreten Ausgestaltung, der standortspezifischen Angebote, der organisatorischen und finanziellen Verankerung stehen nahezu alle Städte und Bauträger ganz am Anfang. Zur Umsetzung von Mobilitätskonzepten gehört daher den Betrieb der Maßnahmen zu planen und zu kalkulieren. Nur dann können die positiven Effekte von Mobilitätskonzepten im Neubau realisiert werden.

FAQs zu Mobilitätskonzepten für Neubauten

FAQs zu Mobilitätskonzepten für Neubauten

Was versteht man unter einem Mobilitätskonzept für Neubauten?

Ein Mobilitätskonzept für Neubauten entwickelt eine Strategie zur Gestaltung der Mobilität rund um neu gebaute Strukturen oder Entwicklungen. Es berücksichtigt verschiedene Aspekte der Mobilität, einschließlich des Zugangs zu öffentlichen Verkehrsmitteln, der Infrastruktur für Fußgänger und Radfahrer, der Parkmöglichkeiten für Autos sowie der Integration von Sharingangeboten.

Wie kann der ÖPNV effektiv in Neubauquartiere integriert werden?

Neubauquartiere sollten idealerweise in der Nähe von bestehenden oder geplanten ÖPNV-Haltestellen oder -Linien liegen. Die Erreichbarkeit durch den ÖPNV ist entscheidend, um die Abhängigkeit vom individuellen Autoverkehr zu reduzieren. Sharingangebote ergänzen den ÖPNV. 

Welche Rolle spielen Wohnungsunternehmen bei der Entwicklung von Mobilitätskonzepten?

Bauträger und Wohnungsunternehmen planen und realisieren standortspezifische Mobilitätskonzepte, um die Erreichbarkeit und Attraktivität Ihrer Objekte zu erhöhen. 

Welche Vorteile bieten innovative Mobilitätslösungen für Bewohner von Neubauten?

Innovative Mobilitätslösungen tragen dazu bei, die Lebensqualität, Nachhaltigkeit und Flexibilität für die Bewohner von Neubauten zu verbessern. Bewohner können Kosten für  den Autobesitz wie Versicherung, Wartung und Parkgebühren reduzieren. 

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